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Instrumente: |
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| Ibanez - AEL10EBK | Westerngitarre |
| Stagg - Sw201BK | Westerngitarre |
| Pro Arte - GC-125 Sabrina | Wandergitarre |
| Yamaha - CGX-171CCA | Konzertgitarre |
| Pearl River - U-8 | Ukulele |
| RW - UK-160 | Ukulele |
| Epiphone - Alleykat | E-Gitarre |
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Equipment: |
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| Behringer - Tube Ultragain MIC100 | Vorverstärker |
| Roland - Cube 15 | Endverstärker |
| Korg - Guitar/Bass Tuner GA-30 | Stimmgerät |
| restliches Zeug (tausende Plektren, Fußbank, Gitarrenständer, ...) | |
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History: |
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Angefangen hat das Gitarrengezocke vor zwei Jahren. Ein Programmierkumpel hatte in seiner Wohnung einige Gitarren, davon eine Wanderklampfe. Ich habe ihn gefragt, ob ich mir mal eine ausleihen könnte, und da er seine Akustik nicht sehr oft spielte und er richtigerweise der Ansicht war, dass Instrumente gespielt werden sollten, um zu vermeiden, dass sie kaputt gehen, lieh er mir sie aus. So kam ich also zu meiner ersten Gitarre. Ich zupfte die Nullsaiten an und nach einer kurzen Weile hatte ich sogar eine Melodie... Ich hatte allerdings das Gefühl, dass da mehr drin sein sollte und so nahm ich Gitarrenunterricht. Die Musikschule in Prenzlauer Berg hatte eine - am Telephon - unfreundliche Sekretärin, woraus ich meine Schlüsse zog und mich in der Musikschule Pankow bewarb. Nach einem halben Jahr Wartezeit, ich hatte das mit den Nullsaiten schon echt gut drauf - konnte sogar schon eine "Art" Blues von AC/DC, kam dann die Zusage. Jedenfalls hatte ich dann Unterricht und ganz klar - eine eigene Gitarre musste her. So bekam ich zu Weihnachten meine erste Gitarre geschenkt: die schwarze Anfänger-Westerngitarre von Stagg. Ich war hingerissen. Die Nachteile ergaben sich zwar recht schnell, aber egal. Diese Gitarre benutzte ich eine ganze Weile. Irgendwann habe ich in meiner Schule etwas aus einem Nebenzimmer des Kunstraumes holen müssen. Und was sehe ich dorten: Die Wandergitarre von Pro Arte. Ich habe die Kunstlehrerin gefragt und als Antwort erhalten, dass die nur für Stillleben und Abmalarbeiten benutzt wurde. Ich habe ihr gesagt, dass Instrumente gespielt werden müssen und dass sie ja auch die Instrumente aus dem Musikzimmer benutzen könnte, woraufhin ich meine zweite Gitarre besaß: meine erste Wandergitarre von Pro Arte. Nun, zugegeben, die Gitarre war zwar schön bassig, war aber eigentlich ziemlich scheiße. Dies hatte zum Effekt, dass ich mir eine dritte Gitarre wünschte. Ich bettelte meine Eltern und meine Großeltern solange an, bis sie zustimmten, dass ich mir eine Gitarre aussuchte und sie sie mir dann kauften. Gesagt, getun getätigt - ich ging also ins Gitarrengeschäft und klimperte auf einigen Gitarren rum. Ich hatte auch kurzzeitig in Erwägung gezogen, mir eine Epiphone Les Paul Standard zuzulegen, wovon ich jedoch schnell Abstand nahm - ich nahm ja Unterricht für Akustikgitarren und brauchte deshalb erstmal eine ordentliche Wandergitarre. Nach einigem Probieren und nach ausgiebiger Hilfestellung meines Gitarrenlehrers kaufte ich mir also die Yamaha CGX - eine, für diesen Preis, sehr feine Gitarre mit Cut-Away, Micro, Pickup, extrem guter Bespielbarkeit und wunderbarem Klang. Nun - ich hatte also endlich eine ordentliche Gitarre. Nach einer Weile stand mir der Sinn allerdings nach etwas Spaßigerem, weshalb ich mich bei ebay umsah und mir für 15€ eine niedliche kleine Ukulele von Pearl River kaufte. Als ich sie bekam, war ich allerdings etwas sehr enttäuscht, da sie sich wirklich scheiße bespielte. Deshalb kaufte ich mir nach einer Weile im Gitarrenfachgeschäft eine Markenukulele für 50€. Klingt protzig - is aber so. Ich habe zwar nach wie vor leichte Probleme darin, Ukulelen zu stimmen, aber der Sound ist wirlich gut und man kann sie bespielen! Dann ergab es sich nach einer weiteren Weile, dass ich an einem Gitarrengeschäft vorbeiging und mich sehnsüchtig nach den E-Gitarren umsah. Eine Flamme der Leidenschaft entzündete sich irgendwo, als ich ins Geschäft hineinging und stundenlang etliche Instrumente durchprobierte, sind dem Inhaber seine Nerven wohl irgendwo verlustig gegangen und ich habe mich dann für die Alleykat von Epiphone entschieden. Ein fabelfabelfabelhaftes Instrument. Eher bluesorientiert, aber durch abschaltbare Spulen auch im Rock- und Rockabilly-Bereich benutzbar. Selbstverständlich auch eine sehr ordentliche Jazzgitarre. Und die ausgeschnittenen F-Schalllöcher sehen einfach nur geil aus. Fett fett fett. Fett fett fett. fett. Und weil einem eine E-Gitarre wohl nix bringt, wenn der dazugehörige Amp fehlt, habe ich mir den Cube 15 geholt. Der reicht für die Wohnung volkommen aus und kostet nich viel. Neue Geschehnisse: Die von mir hochgelobte und heißgebliebte Alleykat entpuppte sich als falscher Fuffzjer, nachdem sie eigentlich gar nicht so cool war. Beziehungsweise, eigentlich war sie's ja schon, aber leider auch überhaupt nicht das, was ich wollte. So lernt man aus seinen Fehlern! Meine nächste Stromgitarre wird mit Sicherheit eine Fender, oder, falls das Geld nicht reichen sollte, ein entsprechend gutes Fender-Plagiat. Die Alleykat war zwar ziemlich dufte, was Sound und Spielbarkeit anging, aber der Sound war einfach nicht das, was ich hören wollte. Ich wurde sozusagen ein bisschen geblendet von den derben Lautsprecheranlagen im Gitarrenladen, auf denen man seine Zukünftige testen konnte. Da klang die schon ganz ordentlich^^ Naja. Nachdem ich das dann erkannt habe, ging die Gitarre flugs zurück zum Verkäufer, der sie dann auch samt Koffer und Amp zurückgenommen hat. Mit dem entsprechenden Kredit bin ich dann in die Akustikabteilung gegangen und habe mir dort etwas rausgesucht, was ich garantiert nie bedauern werden: Eine Stahlsaiter von Ibanez. Ich hatte als Stahlsaiter bisher ja nur die von Stagg und naja, ich habe dann doch irgendwann mal vor, eine richtige Stahlsaiter zu spielen :D Tjo. Jetzt kann ich's! *jubel* Feine Gitarre. Wirklich. Meine alte Wanderklampfe von Pro Arte ist übrigens nicht mehr mein. Ich habe sie zuerst meiner (nunmehr Ex)Freundin geschenkt, weil sie Gitarre lernen wollte und ich die eh nicht gespielt habe. Hatte ja meine Yamaha. Dann kam aber eine überraschende Wendung der Geschicke, eine Trennung und meine Gitarre war wieder bei mir - sie mochte nicht mehr spielen, zu viele Erinnerungen... naja. :) Dann kam meine WG-Mitbewohnerin, die meinte, ich solle ihr nun Gitarre beibringen. Als echter Gentleman bringt man niedlichen Japanerinen sowas natürlich bei ;) Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt nur noch meine Ibanez im Haus, weil meiner Yamaha zwischenzeitlich der Steg wegen schlechter Leimung abgerissen ist und sich in Reparatur befand und meine andere Stahlsaiter in einer anderen Wohnung. Und da ich keine Lust hatte, ihr dauernd meine einzige Gitarre auszuleien, hat sie nun meine Pro Arte. So ist das. Aber ich nehme an, wenn sie irgendwann wieder nach Japan fliegt, wird sie meine Gitarre besser behandeln als meine Ex, denn immerhin spielt sie bereits Geige und Klavier - ein ausgeprägtes musisches Interesse scheint also durchaus dazusein :) (möchte aber eigentlich auch sein, wenn beide Elternteile Musiklehrer sind^^ ) Jo. Das alles. |
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